Neben dem traditionellen Sintiswing bietet das Ensemble auch französische Musik (Chansons, Valse Musette), lateinamerikanische Rhythmen und ungarische Folklore - von den Musikern mit Temperament, viel Gefühl und spielerischer Leichtigkeit vorgetragen.

Der berühmte Jazzgitarrist Django Reinhardt entwickelte in Paris den so genannten Sinti-Jazz. Wegen des Entstehungsortes wurden von ihm zahlreiche Chansons in sein Programm übernommen und als Instrumentalmusik interpretiert. Deswegen gibt es in dieser Stilistik kaum gesungene Stücke. Das Lulu-Weiss-Ensemble macht jetzt in der Zusammenarbeit mit der Chanson-Sängerin Karin Klein eine Ausnahme, indem es Sinti-Jazz und traditionelle Chansonmusik miteinander verbindet. Zu dem Ensemble gehören neben Lulu Weiss (Gitarre), Nello Weiss (Gitarre), der Sopransaxophonist und Flötist Sergio Enrique Parra und der Kontrabassist Otmar Klein.


TVtoday: »Lulu Weiss und sein Quartett machen Gute-Laune-Musik für Frankophile - das beste Anti-Depressionsprogramm an Regentagen.«


Lulu Weiss - Gitarre

Mannheimer Morgen: »Es war eine mitreissende Mischung aus Swing, Valse Musette, Czardas und Bossa Nova, die wie bereits zwei Jahre zuvor Beifall-Stürme erzeugte. Unter den langen Tischreihen stand kein Bein still.«


    

    Sergio Parra - Saxophon

»Der Zigeuner-Gitarrist Lulu Weiss swingt als gäbe es kein Morgen. Das Ergebnis ist ein treibender, bewegter Sound, der mehr in der traditionellen Zigeunermusik verwurzelt ist, als alles was von Django Reinhardt und seinem berühmten Hot Club je aufgenommen wurde. (Vintage Guitar Magazine, USA)«




Otmar Klein - Kontrabass

Jazzpoint: »Sie sind Vollblutmusikanten. Und wenn sie in die Saiten greifen oder den Bogen schwingen, dann brodelt es im Saal. Aber auch die Momente voller Gefühl und Sentimentalität fehlen nicht...«

Nello Weiss - Gitarre, Gesang

»Gypsy jazz guitarist Lulu Weiss swings like there's no tomorrow. The sum is a driving, rollicking sound that is more rootsy and grounded in traditional gypsy music than anything recorded by Django Reinhardt and his famous Hot Club.« (Vintage Guitar Magazine, USA)

JazzPodium: »The leader is successful in combining traditional gypsy music with jazz to which you can dance and swing. There is an infectious atmosphere throughout the whole music which combines both expressive moments in the slow sections, and instances of daring tour-de-force on the guitars or violin, carrying the listener along in its irresistible wake.«